Das war kein gewöhnlicher Fluß
In den du tauchtest, in dem du schwimmst
Das war mein Schmerz
Das war keine gewöhnliche Melodie
Die dich so tief ergriff
Das war in mir die Hoffnung.
– CHE CHIDI CHUKWUMERIJE.
Das war kein gewöhnlicher Fluß
In den du tauchtest, in dem du schwimmst
Das war mein Schmerz
Das war keine gewöhnliche Melodie
Die dich so tief ergriff
Das war in mir die Hoffnung.
– CHE CHIDI CHUKWUMERIJE.
Ich stoße Menschen von mir ab
Halte meine Einsamkeit im Trab
Nehm mein Alleinsein mit ins Grab
Dein Unverständnis schützet mich
Freundschaft war tief, ein Spatenstich
Dolchstöße rein für Dich, mein Ich
Dann war alles nur Saitensprung
Wer weiter tanzt, der ist noch jung
Wo bleibst Du, stolze Dämmerung?
– CHE CHIDI CHUKWUMERIJE.
Zwei Schritte vor
Einen zurück
Heute ist nicht
Tag genug
Nur Herz hat
Herz genug für Verstand
Langsamkeit, Schatz
Ist der Boden
Ist allein Boden genug
Wenn die Liebe es so eilig hat.
– CHE CHIDI CHUKWUMERIJE.
Warum zitierst Du andere
Wenn in Dir selbst
Die Stimme spricht?
Hast Du Dich noch nicht verstanden
Wirst Du’s bei andern auch nicht
In Dir leben Fragen
Nur die darfst Du stellen
Nicht die Fragen der Anderen
Egal wie gut ihre geistigen Güter scheinen
Sind für Deinen Weg Deine eigenen die Besseren
Allein zählt die Liebe
Ob Du das verstehst oder nicht
Und die Bescheidenheit ist stolzer
Als das Stolzeste, was es gibt.
– CHE CHIDI CHUKWUMERIJE.
She told me the tongue
Is the instrument of the heart
Learn to use it well, for song
And touch, to part and to impart
I tell you this, she said
Because you make my tongue restless
Then I knew what she wanted
A drink of tenderness
Blue was that night
And underneath the mango tree
Me warm me hands in her fireside
She sang of honey
Yet, though she’s melting me, watching me
Still my admiration is voiceless, deadpan
Words of flattery would be
A waste of woman.
– CHE CHIDI CHUKWUMERIJE.
Reife Frauen und
philosophisch veranlagte junge Männer,
so wird gemunkelt,
sind zusammen in der Vereinigung
die Erfüllung eines der schönste Geheimnisse
der Natur…
Aber was weiß ich?
Ich bin weder das eine noch
das andere 😉
– Che Chidi Chukwumerije
Manchmal liege ich namenlos da und weiß nicht, wer ich bin. Und bin glücklich.
Ich rufe mir alle Namen ins Gedächtnis, die ich jemals hieß oder noch heiße, im Spaß und im Ernst, doch – merkwürdig – keiner von ihnen trifft zu.
Ich habe mich daran gewöhnt, mich an meinen eigenen Namen nicht mehr erinnern zu können.
Vielleicht habe ich dadurch die Möglichkeit, wirklich Ich zu werden, Ich zu sein, mich (wieder) zu finden und zu erkennen – nicht im Namen nur, sondern tatsächlich im Wirken.
– Che Chidi Chukwumerije.
Es ist wirklich egal, was andere denken. Mich verletzen kann nur meine eigene Eitelkeit.
Die Angst in den Augen der noch Gefangenen ist Ursprung der Traurigkeit dessen, der sich befreien konnte. Er weiß: sie werden ihn nie verstehen.
Denn keiner fürchtet die Freiheit mehr als der Gefangene. Keiner benötigt die Freiheit mehr, noch versteht sie weniger wie der Gefangene.
Die Angst regiert die Welt. Die Vorsicht. Die Nahsicht. Denn die Weitsicht ist bekanntlich eine Lüge, eine Illusion. Wer kann wirklich in die Zukunft schauen? Jenseits der Wolken. Nur Hellsichtigen.
Aber heute sage ich Euch ein Geheimnis. In dieser Welt gibt es keine Hellseher – es gibt nur Mutige und Vorsichtige. Einer dieser zwei Menschentypen ist hellsehend – triff Du Deine Wahl.
Letztendlich ist es egal, wie es ausgeht, und was andere – währenddessen oder danach – davon halten. Hauptsache: Du warst glücklich. Hauptsache:
Du bist glücklich. Weil Du Du bist.
– Che Chidi Chukwumerije.
Wir müssen zusammen halten
Denn die Stunde ist gekommen
Die Hasserfüllten wollen alle Gesellschaften spalten
Aber dies ist auch die Stunde
In der unsere Zivilisation einen Sprung macht
Nach Vorne in die nächste Runde
Unsere Werte werden überwiegen –
Die Furien sind entfesselt,
Zu wüten aber niemals zu siegen!
– Che Chidi Chukwumerije.
Planet Erde
Planet Erbe
Planet Herd
Planet Herb
Planet schwinde
Und das, geschwind
Fahre linde
Menschenblind.
– Che Chidi Chukwumerije.