Freude im Herzen
Ich lache in mitten meiner Schmerzen
Ich lache und werde glücklich
Wirklich? Ja, wirklich.
Che Chidi Chukwumerije
Im Jahrzehnt der deutschen Dichtung
Freude im Herzen
Ich lache in mitten meiner Schmerzen
Ich lache und werde glücklich
Wirklich? Ja, wirklich.
Che Chidi Chukwumerije
Im Jahrzehnt der deutschen Dichtung
Sieben Menschen schwiegen gezielt
in meiner Nähe und ich schwöre
jeder hat etwas ganz anderes mir erzählt
mit seinem Schweigen. Ich höre
nicht hell aber ich höre mit meiner Empfindung
die innere Stimme der Herzen Chöre
und fange sie täglich mit meiner Dichtung.
Che Chidi Chukwumerije
Im Jahrzehnt der deutschen Dichtung
Alle Lächeln haben etwas Gemeinsames
Dennoch
Jedes Lächeln ist eigenartig
Es ist den langen Weg gereist
Aus dem innersten Geist
An Grübeln und Gedanken und Sorgen vorbei
Hat Schmerz hinter sich gelassen
Suchte einfach weiter den Weg
Bis zu den Fenstern Deiner Augen
Und dort erhellte es Dein Gesicht
Mit dem Licht aus Deinem innersten Geist.
Du solltest häufiger lächeln.
Che Chidi Chukwumerije
Im Jahrzehnt der deutschen Dichtung
Die Blume war plötzlich da
Sie war Dein Nein und Dein Ja
Sie war Dein Liebesbrief
Zart und stark, kitschig und tief.
Che Chidi Chukwumerije
Im Jahrzehnt der deutschen Dichtung
Ihr redet zu viel
Schweiget mit mir
Lasset Euer Gespür
Und Euer Gefühl
Mit meiner Inneren Stimme sprechen.
Che Chidi Chukwumerije
Im Jahrzehnt der deutschen Dichtung
Ich bin am Nachdenklichsten
wenn ich gedankenleer bin
Und wenn ich am Gesprächigsten
bin, habe ich nichts im Sinn.
Che Chidi Chukwumerije
Im Jahrzehnt der deutschen Dichtung
Alles fängt damit an
daß ich einen Gedanken zulasse
über etwas oder jemand
das oder den ich liebe oder hasse
Mein Herz ist immer mit dabei
Es liefert die Grundempfindung
Der Moment geht vorbei
aber bestehen bleibt die Verbindung.
Im Wald brennt es weiter…
Egal ob äußerlich trüb oder heiter
Was das Herz empfunden hat
wird zum Gedanke, zum Wort und zur Tat.
Che Chidi Chukwumerije
Im Jahrzehnt der deutschen Dichtung
Schmerz heute Nacht
Ich weiß nicht warum
Je näher ich den Menschen komme
desto mehr entferne ich mich von ihnen
Je mehr ich über die Menschen weiß
desto weniger verstehe ich sie
Ich will so wenig Zeit wie möglich
mit meinen Gedanken verbringen
Denn in meinen Gedanken heimlich
wohnen die schmerzvollsten Dinge.
Che Chidi Chukwumerije
Im Jahrzehnt der deutschen Dichtung
Wie viel von Dir musst Du geben
bis Du alles Wesentliche gegeben hast?
Wie lang musst Du leben
bis Dein geistiger Name zu Dir endlich passt?
Wie weit musst Du gehen?
Wie weit musst Du sehen?
Wie gut musst Du das Leben verstehen,
um sagen zu können ich hab’s endlich erfasst!
Che Chidi Chukwumerije
Im Jahrzehnt der deutschen Dichtung
Der Abend ist jung und alt
Die Frau ist warm und kalt
Voller Sanftheit und Gewalt.
Che Chidi Chukwumerije
Im Jahrzehnt der deutschen Dichtung