Wer auf die Welt verzichtet,
erhält so viel von der Welt, wie er braucht.
Wer nach der Welt unersättlich lüstet,
verliert Teile von sich, die er zum ewig Leben braucht.
Che Chidi Chukwumerije
Im Jahrzehnt der deutschen Dichtung
Wer auf die Welt verzichtet,
erhält so viel von der Welt, wie er braucht.
Wer nach der Welt unersättlich lüstet,
verliert Teile von sich, die er zum ewig Leben braucht.
Che Chidi Chukwumerije
Im Jahrzehnt der deutschen Dichtung
Ich schmeckte die ganze Welt und wurde nicht befriedigt - Ich verzichtete auf die halbe Welt und mehr und wurde befriedigt. Wer kann mir das erklären? Die Dinge, die wir begehren, Sie werden uns verzehren. Che Chidi Chukwumerije Im Jahrzehnt der deutschen Dichtung
Daß ich nun verzichten muß
auf den längst aufblühenden Kuß,
Schatz, trifft mich besonders hart.
Daß ich nicht mehr halten kann
Deine zarte Hand, wie einst fast getan,
Herz, hat eben mein Herz erschwert.
Drum, um so mehr, bitte schenk mir
das innigste wesentlichste Teil von Dir
in jedem Augen-Blick und in jedem Wort.
– Che Chidi Chukwumerije
Im Jahrzehnt der deutschen Dichtung