Herz reicht noch nicht aus
Zum Artikulieren
Kopf reicht noch nicht aus
Zum Empfinden
Sprachlos mag ich sein
Doch nie ohne Empfindung
Das Feuer in mir.
Sprachlos mag ich sein
Aber nie ohne Empfindung
Das Feuer in mir.
– Che Chidi Chukwumerije.
Herz reicht noch nicht aus
Zum Artikulieren
Kopf reicht noch nicht aus
Zum Empfinden
Sprachlos mag ich sein
Doch nie ohne Empfindung
Das Feuer in mir.
Sprachlos mag ich sein
Aber nie ohne Empfindung
Das Feuer in mir.
– Che Chidi Chukwumerije.
Wenn Herz und Kopf die Rollen getauscht, ist manchmal die Empfindung viel zu groß, um sie zu artikulieren. Herzgrüße, Käthe.
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🙂
Dann werden wir halt, wieder, sprachlos; und tauschen und genießen im – und durch – Schweigen.
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Kaum beredter könnte manch’ Schweigen sein und verbirgt sich in Augensprache.
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Augensprache, Körpersprache, Gedankenlesen, mehr wissen als Worte sagen könnensollendürfen.
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Mehr wissen und wissend feinlächeln, an unsichtbaren Fäden rühren und Gedankengeläut silbersilbenglockig verbreiten.
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Lautlos ist sowieso intensiver.
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Lautlos ist der Augenaufschlag, wenn der Blick zu leuchten beginnt und alles Sehnen durch die Pupille fließt.
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Ich glaube, ab diesem Punkt ist Schweigen angesagt – und alles, was mit Schweigen einhergeht.
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.
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Das wird vielen so gehen. Danke für das Gedicht.
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