FERNERHIN

Flashback: Auszug aus meinem Interview zum lyrischen Mittwoch 15.
10. Juli, 2013), vor 3 Jahren.

Ich sehe in der Ferne
Eine Linie grüner Bäume
Am anderen Ufer

Einen unklaren Umriss
Nebelumgeben
Eine sagenumwobene ferne Zeit
In der Vergangenheit oder in der Zukunft
Aber nicht in der Gegenwart

Gegenwart ist dieser Tisch
Gegenwart ist das vorbeiziehende Kanu
Gegenwart ist die Lagune, das Ufergras, meine Sehnsucht
Ich kann sie alle tasten, schmecken
Und verstehen

Doch die grünen Träume dort in der Ferne
Sind ungewiss –
Sie sind das Schlummernde in mir…

– Che Chidi Chukwumerije.

Interview zum lyrischen Mittwoch 15.
– beim Sebastian Schmidt von Textbasis.

2 thoughts on “FERNERHIN

  1. . . . ist Schlummerndes auch Gegenwart
    oder doch gar von and’ rer Art . . .

    . . . ist es die Gegenwart, die schlummert . . .
    und sich dann um das Rechte kummert . . .

    . . . zeit gibt es nicht, daoch immer dar . . .
    wird Schlummerndes gegenwärtig wahr. . .

    ldG (lieber dichterischer Gruß)
    Ananda

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    1. Allein wahr ist Gegenwart
      Ob schlummernd oder wach
      Alles hat seine gute Zeit
      Alles wird einst Gegenwart

      ldG zurück 🙂
      Aka Teraka.

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